Vom A und O über Hand in Hand, Kind und Kegel, tot oder lebendig bis zwicken und zwacken reicht die unten abrufbare Zwillingsformel-Liste, die über 1.300 Einträge umfasst. Sie entstand ab 2001 als kleines Projekt im Rahmen einer
Vorlesung über die deutsche Phraseologie, wurde von mir 2007 kritisch redigiert und zuletzt im Juni 2010 als 'Nebenprojekt' meiner 1. Vorlesung zur Historischen Phraseologie stark erweitert, und zwar (unter Mitwirkung von Matthias MELCHER) durch die Einbindung ausgewählter Belege aus
Hans-Georg MÜLLER: Adleraug und Luchsenohr. Deutsche Zwillingsformeln und ihr Gebrauch. Peter Lang:
Frankfurt a.M. 2009 sowie durch die Ergänzung von über 90 neu gefundenen Belegen. Sie alle entsprechen folgender Definition, welche meinem Artikel 'Zwillingsformel' für das
Historische Wörterbuch der Rhetorik entnommen ist:
Sollten Sie weitere Zwillingsformeln entdecken, die in dieser 'Hofmeister'-Liste noch nicht enthalten sind (obwohl sie den definitorischen Grundansprüchen genügen), schicken Sie mir diese bitte gerne zu bzw. tragen Sie diese unter folgender Adresse in die frei zugängliche ZW-Datenbank ein: http://de.groups.yahoo.com/group/Phraseometaphorik/database.
Hier finden Sie noch meine allgemeine
Homepage (mit Informationen über einige meiner sonstigen mediävistischen und sprachkundlichen Initiativen).
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